Logo Christliches Seniorenstift Melle 2010
 
 

Das Christliche Seniorenstift Melle in der Presse


Meller Kreisblatt August 2010

Kürzere Dienstzeit von Zivildienstleistenden

Melle. Die Verkürzung des Zivildienstes von neun auf sechs Monate stellt viele Einrichtungen, die Zivildienstleistende beschäftigen, vor Probleme.

Seit Jahrzehnten leisten Zivildienstleistende wichtige Arbeiten vorrangig in Einrichtungen des sozialen Bereichs oder des Umweltschutzes. Sie unterstützen die Fachkräfte und bieten dadurch etwa den Pflegebedürftigen ein selbstständigeres Leben.

Die Verkürzung der Dienstzeit auf sechs Monate wird im kommenden Jahr in Kraft treten und sich in den unterschiedlichen Arbeitssituationen der Zivildienstleistenden auch ganz unterschiedlich auswirken. In seiner Funktion als Heimleiter des Christlichen Seniorenstiftes erklärt Dirk Rotert: „Die Beschäftigung von Zivildienstleistenden bei uns im gärtnerischen oder haustechnischen Bereich ist auch für sechs Monate unproblematisch, da die Einarbeitungszeit kurz ist.“ Ähnlich verhält es sich mit den beiden Zivildienstleistenden, die im Baubetriebsdienst der Stadt ihre Arbeit verrichten.

Im Christlichen Klinikum wird die Problematik dagegen deutlich. Hier werden insgesamt zehn Zivildienstleistende im Pflegebereich, in der Haustechnik und im Hol- und Bringedienst beschäftigt. Edmund Glüsenkamp, Geschäftsführer des Klinikums, macht den wirtschaftlichen Aspekt der verkürzten Dienstzeit der Zivildienstleistenden deutlich: „Wenn zehn Zivis insgesamt 30 Monate weniger beschäftigt werden und stattdessen Vollbeschäftigungen nach Tarifen des öffentlichen Dienstes bezahlt werden müssen, dann können schnell Mehrkosten in großer Höhe entstehen.“ Dirk Rotert, stellvertretender Pflegedienstleiter, fügt hinzu: „Im Hol- und Bringedienst ist die kürzere Arbeitszeit kein Problem. In der Zentralsterilisation aber, in der die Gerätschaften und Instrumente aus dem Operationssaal gereinigt und sterilisiert werden, liegt die Einarbeitungszeit für den Zivildienstleistenden bei sechs bis acht Wochen. Rechnet man Lehrgänge und Urlaubszeit noch dazu, dann sind die Zivis nur noch für drei Monate einzusetzen“. Hier wird möglicherweise über eine Umgestaltung nachgedacht.

Im Hardach-Stift des Deutschen Roten Kreuzes wiederum sind die Zivis ein „absolutes Highlight“, wie es Heimleiterin Mechthild Matthias ausdrückt. „Für unsere Einrichtung lohnt es sich immer, Zivildienstleistende zu beschäftigen. Sie sind in der familiären Atmosphäre des Stiftes direkt ins Team eingebunden und bauen Nähe zu den Bewohnern auf, für die diese jungen Männer wichtige Bezugspersonen werden.“ Das Hardach-Stift hat insgesamt Platz für neun Zivis, beschäftigt sind fünf in den Tätigkeitsfeldern Pflege, Hausmeister und Küche. Der Zivildienstleistende Marco Thörner erzählt: „Ich habe selber keine Großeltern gehabt und lerne viel im Umgang mit den Älteren. Die Kontakte zu uns werden von den Stiftbewohnern sehr gepflegt, wir erhalten sogar mitunter Geburtstagsgeschenke.“

Im Fritz-Kamping-Haus in Buer und im Evangelischen Altenzentrum in Neuenkirchen arbeiten zurzeit keine Zivildienstleistenden. Zu den schon genannten Gründen kommt hinzu, dass keine Bewerbungen vorliegen wie in Buer. Die Pressestelle des Bundesamtes für Zivildienst in Köln sieht die Gründe dafür darin, dass der Juli die Zeit mit der niedrigsten Bewerbungsrate ist, die geburtenschwächeren Jahrgänge jetzt greifen und im ländlichen Raum wenig Männer ansässig sind.

Das Deutsche Rote Kreuz formuliert in einem Positionspapier: „Das Rote Kreuz wird nicht aus dem Zivildienst aussteigen. Wir freuen uns über jeden Zivi, sie sind eine Bereicherung für die Arbeiten im sozialen Bereich und stellen für viele pflegebedürftige Personen eine Bezugsperson dar.“

Meller Kreisblatt Oktober 2010

Schulnoten für Pflegeheime: „Guten Tag, wir kommen vom MDK“

Melle. Wenn Angehörige heute nach einer geeigneten stationären Pflegeeinrichtung für ein Familienmitglied Ausschau halten, dann können sie sich per Internet informieren. Die meisten Häuser unterhalten ansprechende Auftritte im weltweiten Netz.

Über die Qualität des Hauses findet man seit dem vergangenen Jahr ebenfalls Auskünfte über den Computer. Seit Sommer 2009 und bis zum Ende dieses Jahres sollen alle Pflegeeinrichtungen in Deutschland nach festgelegten und transparent gemachten Kriterien vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherungen (MDK) geprüft werden, ab 2011 dann jährlich einmal.

In fünf Qualitätsbereichen fragt der MDK die Einrichtung mit insgesamt 82 Fragen ab: 1. Pflege und medizinische Betreuung, 2. Umgang mit demenzkranken Bewohnern, 3. Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung, 4. Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene, 5. Befragung der Bewohner.

Der MDK steht unangemeldet vor der Tür und schaut von der korrekt ausgeführten Dokumentation der Pflege am Patienten bis in die Küche und kann bis zu zehn Prozent der Bewohner der Pflegeeinrichtung mit deren Einverständnis oder dem der Angehörigen direkt überprüfen.

Von den sechs Pflegeeinrichtungen in Melle wurden inzwischen vier geprüft. „Das Fritz-Kamping-Haus in Buer war eines der ersten Häuser in Niedersachsen im Sommer 2009, das der MDK zur Prüfung besuchte“, berichtete Heimleiter Jürgen Diekmann, „und da steckte das System mit den neuen Kriterien noch in den Kinderschuhen.“ Mit der Note 2,2 liegt das Fritz-Kamping-Haus knapp unter der niedersächsischen Durchschnittsnote von 2,1. Diekmann betrachtet den MDK als Partner, der die notwendigen Änderungen für mögliche bessere Noten ansagt.

Johannes Wolters, Einrichtungsleiter des Seniorenzentrums St. Konrad in Wellingholzhausen, und seine Mitarbeiter traf die Überprüfung noch vor dem Umzug in den Neubau. „Wir können jetzt einen geschützten Bereich für die demenzkranken Bewohner vorweisen. Und mit der Einrichtung von Hausgemeinschaften holen wir die Senioren aus der Isolation“, berichtete er und ist sich sicher, dass die Note 2,6 beim nächsten Mal besser ausfallen wird. Er ist stolz darauf, dass das Seniorenzentrum einen ganzheitlichen Ansatz mit durchgängiger Betreuung der Demenzkranken und vielen Freizeitaktivitäten nachweisen kann.

Das DRK-Hardachstift hat mit der Note 1,4 am besten abgeschnitten. Die Kreisgeschäftsführerin des DRK, Elke Stönner, betonte, dass „wir etwa seit Einführung der Pflegeversicherung engmaschige Kontrollen in Heimen über die Dokumentationen der Pflege für den MDK durchführen und seit vielen Jahren über die ISO-Norm zertifiziert sind.“ Und Volker Görtz, Assistent der Heimleitung, fügte hinzu: „Die Einrichtungen, die bei den beginnenden Prüfungen seit 1995 nicht mitgezogen sind, haben es jetzt sicher schwerer.“

Meller Kreisblatt Juni 2010

Das war ein sehr netter Empfang“

Die ersten drei der vier erwarteten Bewohner zogen gestern im Laufe des Tages in das jüngst eingeweihte Christliche Seniorenstift ein.Walter Seroka (86), Klara Mladenovic (94) und Brigitte Freyer (67) müssen sich natürlich langsam an ihre neue Umgebung gewöhnen, haben aber ein gutes Gefühl: „Ich bin erst eine Stunde hier, das war ein sehr netter Empfang.

Gut finde ich an den Zimmern, dass man eigene Dinge, vertraute Einrichtungsgegenstände und Bilder, mitbringen darf. Das ist wichtig. Die Umgebung ist auch sehr schön, da lohnt es sich, aus dem Fenster zu gucken“, sagte Klara Mladenovic, die gerade erst das Zimmer Nummer eins bezogen hat.

Walter Seroka, der erste Gast der neuen Einrichtung, ist in Begleitung seiner Frau Margret (74) hier. „Er muss sich zuerst einleben, schließlich ist alles neu für ihn. Ich habe ihm auf dem Zimmer eben ein paar lustige Geschichten erzählt, da hat er gelacht. Das ist ein gutes Zeichen“, berichtete Margret Seroka.

Wegen ihrer gesundheitlichen Probleme ging es Brigitte Freyer eine Zeit lang gar nicht gut, sodass sie Kurzzeitpflege in Anspruch nahm. „Ich kann nicht mehr laufen, aber es geht mir langsam besser. Inzwischen kann ich schon wieder auf meinen Füßen stehen – es geht aufwärts mit mir“, erzählt sie. „Ich bin ganz zufrieden und jetzt gespannt darauf, wie es hier wird“, fügte sie hinzu.

„Der vierte neue Bewohner ist noch nicht bei uns angekommen, da er kurzfristig ins Krankenhaus musste“, berichtete Heimleiter Dirk Rotert.

Pflegedienstleiter Christian Oltmanns und die Pflegefachkräfte Stephanie Lange, Sabrina Donich und Katrin Tepe kümmern sich gemeinsam mit den Angehörigen darum, dass sich die drei Senioren in ihrer neuen Umgebung möglichst schnell wohlfühlen, was eine gute Voraussetzung für die Eingewöhnung ist.

Brigitte Freyer sitzt am späten Nachmittag als Erste in der neuen großen Gemeinschaftsküche. Während sie isst, blickt sie aus dem Fenster in den sonnigen Garten. Auch die schöne große Terrasse hat sie schon gesehen.

Ihre beiden Nichten, Simone Werner und Ulrike Freyer-Aslan, haben für ihre Tante alle Hebel in Bewegung gesetzt: „Sie haben gedacht, dass das hier ein guter Platz für mich ist. Das ist es ja auch, das sieht man ja“, findet sie.

Meller Kreisblatt Juni 2010

Der Würde des Alters Raum geben“

Gestern Nachmittag war der lang ersehnte Zeitpunkt gekommen: Nach rund 18-monatiger Bauzeit wurde das Christliche Seniorenstift am ehemaligen Standort des Evangelischen Krankenhauses feierlich eingeweiht. Die Segnung der Einrichtung nahmen Superintendent Wolfgang Loos, Diakon Gerrit Schulte, Pastor Christoph Stiehl und Pastor Michael Wehrmeyer gemeinsam vor.

Die vertraute Erzählung „Der Barmherzige Samariter“ aus dem Lukasevangelium, die Superintendent Wolfgang Loos als „Urgestein der christlichen Diakonie und Caritas“ bezeichnete, rückte den christlichen Grundsatz der Nächstenliebe in den Mittelpunkt, der auch hier Leitbild sein soll: „An einem historischen Ort der Nächstenliebe wurde hier Stein auf Stein gesetzt“, betonte Loos, der das neu gestaltete Seniorenstift mit „gelebter und gestalteter Barmherzigkeit“ verbindet. An dieser Stelle solle der Würde des Alters Raum gegeben werden. „Ein großer Schatz von Lebenserfahrungen soll hier wohnen“, fügte er hinzu. Ein schönes Bild.

„Vor 400 Tagen wurde der erste Stein gelegt, nun können wir dieses Haus in den Dienst nehmen“, bemerkte Pastor Christoph Stiehl als Vorsitzender des Aufsichtsrates des Christlichen Gesundheits- und Pflegezentrums. Er dankte allen „Förderern, Kämpfern, Unterstützern und Idealisten“, die zum Gelingen des Projektes beigetragen haben, ganz herzlich.

Bürgermeister André Berghegger, 1. Kreisrat Reinhold Kassing, 1. Stadtrat Stefan Junkermann und Vorstandsmitglied der Kreissparkasse, Josef Theißing, zählten zu den vielen Förderern und Gratulanten. „Alle Namen zu nennen ist hier gar nicht möglich“, so Stiehl. Als leitender Architekt und Geschäftsführer des Stephanswerkes sprach Ulrich Saremba der Stadt und dem Landkreis seinen Dank für die engagierte Unterstützung und Begleitung der Baumaßnahmen aus. Rund 70 000 Stunden handwerkliche Arbeit stecken in dem zum Glück gänzlich unfallfrei gelaufenen Projekt.

Während des Tages der offenen Tür am Samstag hatten das Gebäude und die Anlage über 750 Besucher interessiert. Unter dem Motto „Christliches Leben in Geborgenheit“ sollen hier übrigens schon heute die ersten vier Bewohner empfangen werden.

Meller Kreisblatt Mai 2010

Eine tolle Anlage“

fhaa Das Interesse an den neu gestalteten Räumen des Christlichen Seniorenstifts in der Johann-Uttinger-Straße erwies sich am „Tag der offenen Tür“ am Samstag als riesengroß: „Mit einem solchen Besucherstrom hatten wir nicht gerechnet, das freut uns natürlich sehr“, bemerkten Geschäftsführer Dieter Wiemann und Heimleiter Dirk Rotert zufrieden. „Wir kommen mit den Führungen kaum nach.“

Das sind ganz tolle große Räume, sehr geschmackvoll eingerichtet. Wir wünschen uns gewiss keine Krankheit, aber hier zu leben wäre bestimmt nicht schlecht. Schön, dass es so etwas in Melle gibt“, bemerkte Besucherin Hildegard Henke (71), die gemeinsam mit Adolf Guss (73) auf der sonnenbeschienenen Terrasse Kaffee und Kuchen genoss.

Iris und Martina Beichert schoben ihren Vater Alwin (85) im Rollstuhl durch die weitläufige Außenanlage. Holzbänke und ein kleiner Gartenpavillon laden zum Verweilen ein. „Auch draußen ist es sehr schön geworden, eine tolle Anlage“, findet Iris Beichert, die von der großzügigen Küche und den rollstuhlgerechten Badezimmern begeistert ist. „Durch die vielen offenen Bereiche werden den Bewohnern reichlich Möglichkeiten geboten, um miteinander ins Gespräch zu kommen“, bemerkte sie.

51 Plätze bietet der stationäre Teil, in 47 Einzelzimmern und zwei Doppelzimmern können fünf Wohngruppen mit je zehn bis elf Bewohnern untergebracht werden. Einer der Wohnbereiche, der noch aus dem Bestand des ehemaligen evangelischen Krankenhauses stammt, ist sogar mit großen Balkonen ausgestattet, die eine zusätzliche Verbindung zwischen den einzelnen Zimmern schaffen.

Die in auffälligen Farben gewählten Teppichböden unterstützen die Bewohner bei der Orientierung, die Möbel wurden aus Kirschholz hergestellt, dessen etwas dunklerer Braunton sehr gut zur freundlichen Gesamteinrichtung passt. Die Wände in den offenen Bereichen sind teils in Dunkelrot gestrichen, was den Räumen eine warme Atmosphäre verleiht. Ein neuer Andachtsraum gibt den Bewohnern eine angenehme Möglichkeit, sich auch einmal aus dem Tagesgeschehen zurückzuziehen.

Architekt Ulrich Saremba ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden: Von 3000 Quadratmeter Nutzfläche umfasst der Neubaubereich 1800. Jedem Bewohner stehen künftig 55 Quadratmeter zur Verfügung. Insgesamt wurden 4,1 Millionen Euro investiert.

Nach der Sommerpause sind auf dem noch freien Baufeld (Richtung Riemsloher Straße) 23 Wohnungen geplant, die als Eigentums- oder Mietwohnungen genutzt werden können.

Das Konzept soll gemeinsam mit der Stephanswerk Wohnungsbaugesellschaft umgesetzt werden. „Wir befinden uns noch mit den Pflegekassen in Verhandlung. Das Gebäude wird an die stationäre Pflege angegliedert. Auf der mittleren Ebene soll das Konzept der bedarfsorientierten Pflege realisiert werden“, so Wiemann. Einzugstermin soll nach der Sommerpause 2011 sein.

Meller Kreisblatt Mai 2010

Die ersten Senioren ziehen am 2. Juni ein

Das Christliche Seniorenstift Melle am ehemaligen Standort des Evangelischen Krankenhauses wird nach einer rund eineinhalbjährigen Bauzeit am Dienstag, 1. Juni, feierlich eingeweiht. Die ersten vier Bewohner ziehen bereits am Tag darauf ein.

Die Einrichtungsleitung lädt am Samstag, 29. Mai von 12 bis 17 Uhr alle interessierten Bürger ganz herzlich zum „Tag der offenen Tür“ ein und möchte damit der Bevölkerung Gelegenheit geben, sich einen umfassenden Eindruck vom komplett eingerichteten Seniorenstift zu verschaffen. Ab 12.30 Uhr werden halbstündlich Führungen durch die Einrichtung angeboten. Dabei haben die Besucher die Möglichkeit, das weitgehend am bisherigen Leben der Bewohner ausgerichtete Pflege- und Versorgungskonzept kennenzulernen. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Seniorenstift dabei auf eine seniorengerechte Verpflegung, wobei den Besuchern Gelegenheit zum Probieren gegeben wird. Das auf einem ganzheitlichen Ansatz basierende Verpflegungskonzept soll über die Ernährung zur Gesundheit und Lebensqualität im Alter beitragen.

Mit einer Investitionssumme von knapp 4,1 Mio. Euro wurden im Christlichen Seniorenstift 51 Bewohnerplätze einschließlich eingestreuter Kurzzeitpflegeplätze geschaffen, davon 41 in neu gebauten Flächen und 10 in den Bestandsflächen des ehemaligen Evangelischen Krankenhauses. Die Bewohnerzimmer sind als Einzelzimmer konzipiert. Drei der Bewohnerzimmer können auch von Ehepaaren als Doppelzimmer genutzt werden.

Die Bewohner sind auf insgesamt fünf Wohngruppen aufgeteilt, die allesamt über großzügig gestaltete und lichtdurchflutete Wohn- und Essbereiche verfügen. Die Einrichtung umfasst insgesamt 3000 qm Wohn- und Nutzfläche, davon 1800 qm in Neubauflächen. Bei einer Vollbelegung sind in der Einrichtung ca. 40 Mitarbeiter beschäftigt.

Während des Tages der offenen Tür wird auch das Projekt „Wohnen am Christlichen Seniorenstift Melle“ vorgestellt. Das Seniorenstift Melle wird gemeinsam mit dem Stephanswerk, einer Wohnungsbaugesellschaft in Osnabrück, auf dem noch freien Baufeld in Richtung Riemsloher Straße 23 Wohnungen errichten, die auch als Eigentumswohnung erworben werden können.

     
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